To-do-Listen zum Abhaken
Druckbare Listen für die eigene Fallakte und zum Mitgeben an Klientinnen und Klienten.
Wofür ist die Vorlage geeignet?
Für die eigene Fallakte und zum Mitgeben an Klientinnen und Klienten.
- Gut geeignet
- Wenn aus einem Gespräch wenige überschaubare Aufgaben entstehen.
- So startest du
- Wählt einen machbaren Schritt aus. Eine volle Liste ist nicht das Ziel.
So kann es ausgefüllt aussehen
Als Orientierung, nicht als fachliche Musterlösung. Die Arbeitsvorlagen bleiben leer; bereits enthaltene Beispielseiten und das Excel-Beispielblatt sind gesondert gekennzeichnet.
To-do-Liste für die Fallakte
Vollständig erfundenes Beispiel – keine Vorgabe für echte Fälle.

Beispiel als Text lesen
Erfundenes Beispiel, Stand 30.09.2026, F-12. Erledigt: Ich (AB) habe am 28.09. mit Mila besprochen, was sie ausprobieren möchte: die Tasche abends packen. Mila und ich haben am 29.09. die Bibliothekszeiten nachgeschaut und notiert. Offen: Mila und Mama räumen bis 30.09. einen festen Platz frei. Ich frage Mila bis 30.09., ob wir Tante Nora einbeziehen sollen. Am 05.10. schauen wir gemeinsam zurück: Was war leichter? Mila soll erzählen können, was ihr wirklich hilft.
Meine nächsten Schritte
Vollständig erfundenes Beispiel – keine Vorgabe für echte Fälle.

Beispiel als Text lesen
Erfundenes Beispiel für Mila, Stand 30.09.2026. Die vier Schritte sind noch offen: Ich suche mit Mama bis 30.09. einen festen Platz für meine Tasche. Ich packe sie bis 30.09. schon am Abend; meine kleine Liste hilft mir. Ich probiere es bis 04.10. an zwei Abenden aus; mein Handy-Wecker erinnert mich. Am 05.10. erzähle ich im Gespräch, was gut lief und was mich genervt hat. Mein Wunsch: Ich will es selbst versuchen. Bitte erinnert mich nicht ständig.
Für die Fallakte: Überblick behalten
Fünf Aufgaben mit Kästchen, zuständiger Person oder Rolle, Termin, Erledigungsdatum und Notiz. Die Liste unterstützt die Aufgabenübersicht; fachliche Entscheidungen und Fallverläufe gehören weiterhin in die Falldokumentation.
Zum Mitgeben: Meine nächsten Schritte
Vier selbst gewählte Schritte in einfacher Sprache: Was möchte ich tun? Bis wann? Wer oder was hilft mir? Die Kästchen können nach jedem geschafften Schritt angekreuzt werden. Unten bleibt Platz für eine Rückmeldung beim nächsten Gespräch.
So bleibt die Liste hilfreich
- Lieber wenige konkrete Schritte gemeinsam vereinbaren als die Seite vollständig füllen.
- Termine und Unterstützung realistisch abstimmen.
- Beim Rückblick nicht nur Haken zählen: Was hat geholfen, was war schwierig, was muss sich ändern?
- Eine offene Aufgabe ist ein Gesprächsanlass, kein automatischer Beleg für fehlende Mitarbeit.
Die Mitgabeliste gehört der Person. Gemeinsam klären, was darauf stehen soll und wo sie aufbewahrt wird. Keine unnötigen Angaben über andere Menschen eintragen.
Beide Vorlagen sind für handschriftliche Nutzung auf A4 gedacht. Die Kästchen werden auf dem Ausdruck angekreuzt; sie sind keine interaktiven PDF-Schaltflächen. Der Text ist auswählbar und strukturiert, eine vollständige Barrierefreiheitsprüfung liegt nicht vor.
Für ausführlichere Vereinbarungen eignet sich ergänzend die Zielvereinbarung.
Herausgegeben von Fallfokus · Projektverantwortung: Erik Beger · Seitenstand: 26.09.2026. Quellen und Nutzungshinweise

